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Salon Zukunft Heimat: Gefühle in der Politik - Chance oder Gefahr?

lautet der Titel des kommenden Salongesprächs. Es gibt politische Beobachter, die feststellen, dass weltweit Parteien, die mit rationalen Argumenten arbeiten, auf dem Rückzug sind, während Gruppen, die Emotionen und Stimmungen schüren, florieren. Auch namhafte Philosophen fordern, dass Zorn und Empörung wieder auf die politische Bühne gehören. Sind Gefühle für die Demokratie schädlich? Erreichen wir mit intellektuellen Analysen noch die Mehrheit der Wählerschaft? Wo sind die Grenzen der Betroffenheitskultur? Kann ein moderner Heimatbegriff Intellekt und Emotion versöhnen?

 

Der Salon Zukunft Heimat, der sich seit geraumer Zeit mit der Zukunft unseres Lebensraumes beschäftigt, möchte diesen Fragen nachgehen.

Gesprächsteilnehmer: 

Roberta Astolfi,

Wissenschaftliche Assistentin für den Bereich „Ethische und theoretische Grundlagen der Politik“ an der Akademie für Politische Bildung.
Studium der Philosophie mit Schwerpunkt Sprach- und politische Philosophie in Rom und Berlin.

 

Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin,

Philosoph, Professor an der LMU München für politische Philosophie, Entscheidungs- und Rationalitätstheorie, theoretische und angewandte Ethik. Kulturstaatsminister a. D.
Studium der Philosophie, Physik, Mathematik und Politikwissenschaft.

 

Dr. Sepp Dürr,

Biobauer, Literaturwissenschaftler und Politiker. Von 1998 bis 2018 Mitglied des Bayerischen Landtags (Bündnis 90/ Die Grünen), davon acht Jahre Fraktionsvorsitzender.

Studium der deutschen und italienischen Literatur sowie Philosophie.

 

 

Moderation Dr. Norbert Göttler,

Bezirksheimatpfleger von Oberbayern. Schriftsteller, Publizist, Fernsehregisseur, Mitglied des deutschen PEN-Zentrums.

Studium der Philosophie, Theologie und Geschichte.

 

Beginn: So, 12.05.2019, 11:00 Uhr

 

 

 

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